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January 08 2012
Foursquare und die Nutzung in Deutschland
Zu Weihnachten war ich London und dank Vodafone UK kam ich in den gleichen Genuss wie in Deutschland: Always On (Ausnahme: In der U-Bahn). Also konnte ich auch schön Foursquare nutzen, weil man in der schönen Stadt ja endlich auch mal ein paar andere Locations sieht und außergewöhnliche Badges ergattern kann.
Was mir aber in diesem Zeitraum auch aufgefallen ist: Die Briten nutzen Foursquare anders als wir. Also nicht nur anders, sondern überhaupt. Kein kleiner Bahnhof, ohne dass mind. 5-10 Leute dort eingecheckt waren. Keine Location die einen Mayor hatte, der bei der Nachbar-Venue auch Mayor war. Ich kenne das aus Hamburg so, dass man alle (Vorsicht: Ironie) 6 Mayor der Stadt, die man bei Check-Ins sieht, irgendwann schon mal persönlich getroffen hat. Das ist, als wenn man Monopoly alleine spielt.
Je kleiner die Stadt oder das Dorf wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass die nächste bekannte Venue mehr als 1km entfernt liegt. Das ist in anderen Ländern anders. Wenn man da nur 30 Meter von der U-Bahnstation entfernt steht, findet man beim Drücken auf den Check-In-Button diese Station ohne Suche nicht, weil noch so viele andere Venues im Umkreis von 29 Meterns sind.
Natürlich bleibt jedem selbst überlassen, ob er Foursquare nutzen möchte, doch ich finde, dass diese typisch deutsche Meinung "ich würde niemals meine Location preisgeben" den Erfolg solcher Dienste hier bisher erfolgreich verhindert oder habt ihr in letzter Zeit mal wieder was von friendticker gehört? :)
Foursquare versucht allerdings jetzt auch hierzulande, mehr User zu bekommen, indem sie die Hipster-Hauptstadt mit einem Badge versehen haben:
Ich hoffe mal, dass dies zukünftig hilft.
November 14 2011
Hamburg, deine Events
So hieß die Session am Wochenende von Matthias und Rene auf dem Barcamp Hamburg, in der es darum ging, dass es in Hamburg zu wenige "gute" Events gibt. Es gibt welche, aber diese halten sich doch eher im Rahmen und sind meist für diverse Arten von Menschen eher simpelste Networkingveranstaltungen. Es wurde in der Session bemängelt, dass z.B. auch die NEXT Conference nach Berlin gegangen ist, aus diversen Gründen, die gerüchteweise im Umlauf sind (die Leser suchen sich einfach selbst eins aus, aber wahrlich nicht die offiziell genannten Gründe).
Es fehlen Events, die sich um "unsere Brance" drehen: das Internet, die Medien usw. Und es fehlt an Leuten, die genau diese Events veranstalten. Vielleicht sind sie ja da draussen, aber u.U. trauen sie sich nicht oder haben nicht die Kontakte, um Sponsoren und Location zu organisieren.
Um dieses Manko zu beheben, haben sie das Projekt "Silicon Harbor" gestartet:
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Hier sollen Kompetenzen und Kontakte gebündelt und den Organisatoren unter die Arme gegriffen werden. Ich hoffe auf einen großen Erfolg dieses Projekts und hoffentlich auf gute Veranstaltungen schon im nächsten Jahr.
November 12 2011
October 10 2011
Google Technology Usergroups
Am Wochenende auf dem mobilecamp sprach ich mit diversen Leuten, die noch nie was von GTUGs gehört haben. Dies muss sich ändern.
Eine GTUG ist, wie im Titel schon steht, die Google Technology Usergroup - also ein Zusammenschluss von Menschen, die Google-Technologien einsetzen oder interessiert daran sind. Im Rahmen dieser GTUGs finden weltweit häufig Treffen statt. Diese gibt es in Form von Hackathons, Stammtischen oder Events statt. Beispielsweise gab es dieses Jahr zur Google I/O Public-Viewings in allen Großstädten weltweit.
Ich selbst habe mich der GTUG Hamburg angeschlossen, aber es gibt in Deutschland natürlich noch mehr davon. Eine gesamte Auflistung findet man unter gtugs.org.
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